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Alexandra Birrer

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Ich schaue auf die Uhr und bemerke, dass ich in zwei Minuten dringend aus dem Haus müsste, bin jedoch noch mitten in einer Telefonkonversation. Bisher ist noch kein Ende in Sicht und wenn ich meine Gesprächspartnerin nicht gleich abwürgen will, muss ich jetzt sofort ein Ende einleiten. Ob zwei Minuten dafür reichen werden ist jedoch unvorhersehbar, schliesslich enden Telefonate oftmals nicht einfach. Zuerst werden noch zig «also» «na dann» und «okay» Wörtchen ausgetauscht, bis endlich aufgelegt werden kann. 
Aber warum enden (oder eben nicht) private Telefongespräche eigentlich oft auf diese Weise?

Die Schweiz wird oft als Vorbild für andere Staaten beschrieben, doch ist dem wirklich immer so? Bezogen auf das Reglement der Parteienfinanzierung bestimmt nicht. Dort ist unser Land nämlich stark im Hintertreffen. National gibt es keine Regeln, wie und ob das Geld von Parteien oder Abstimmungskomitees deklariert werden muss. Die «Transparenzinitiative» will in diesem Zusammenhang Licht ins Dunkle bringen. Ob und wie genau sie jedoch vors Volk kommt, ist noch unklar. Den momentanen Stand der Dinge erfährst du in diesem Beitrag.

Auf Grund der Corona Massnahmen wird für alle, die Halloween als einen Feiertag betrachten, das Fest dieses Jahr weniger spektakulär ausfallen. Diejenigen, die gerne mal auf das konstante Haustürklingeln verzichten können, werden sich freuen. Ebenso die Horrorfilm Fans, die für den kommenden Samstagabend wenigstens einen schrecklich-schaurigen Marathon mit Gruselfilmen planen können. Doch was ist es eigentlich, das die Menschen so sehr für Horrorfilme begeistern kann? Dieser Frage wird im folgenden Artikel auf den Grund gegangen. 

Kindheit, Trauer, Freundschaft, Tod, Abenteuer, Schmerz. Das alles steckt zwischen den 240 Seiten des neuen Romans das alles hier, jetzt von Anna Stern, welcher für den diesjährigen Schweizer Buchpreis nominiert ist. Die Autorin erzählt eine Geschichte vom Leben und vom Tod, die emotional berührt. Sie stellt die Vergangenheit und das Hier und Jetzt geschickt einander gegenüber und lässt ihre Leserschaft an der Erzählung teilhaben, als wären sie selbst der Protagonist, der zwischen Erinnerung und Gegenwart steht und weiss: «es dauert, es schmerzt, doch dann ist bald alles wieder, wie es nie war.»

Wir alle kennen sie, die Einleitung: Eine Studie hat gezeigt, dass… Sie klingt wissenschaftlich und als ob wir dem folgenden Inhalt Glauben schenken sollten. Schliesslich wurde eine Untersuchung durchgeführt und anschliessend auch veröffentlicht. Doch ist das wirklich so einfach? Studien gibt es viele. Manche haben die Beschreibung «wissenschaftlich» verdient, andere nicht. In diesem Beitrag erfährst du ein wenig mehr über Studien und worauf du dich kritisch achten solltest, wenn du das nächste Mal von einer liest.

Eigentlich ist es erstaunlich, wie viele «gratis» Internetdienste wir tagtäglich nutzen können. Wir bezahlen weder für Instagram, Facebook, Google, oder irgendeine andere Plattform irgendeinen Betrag, der unserer täglichen Nutzung entspricht. Es gibt zwar einige pay-to-view Seiten wie beispielweise Netflix oder die NZZ online. Aber sind denn alle anderen, scheinbar nicht-kostenpflichtigen, Plattformen wirklich «gratis?»

Letzten Sonntag ging einmal mehr ein Abstimmungskampf zu Ende. Wer sich geachtet hat, sah Politik überall: Auf Social Media, auf Plakaten an Bahnhöfen oder auch auf Schildern am Strassenrand. Was das angeht, wird national nun ein wenig Ruhe einkehren. Zumindest, bis die heisse Phase für die nächsten Abstimmungen im November ansteht. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nun alle Strassenlampen von ihren rechteckigen Kartondekorationen befreit werden. Genauer gesagt im Aargau nicht, dort stehen nämlich Mitte Oktober die Kantonsratswahlen an. Entsprechend sehe ich am Strassenrand tagtäglich viele stets lächelnde Gesichter, die alle auf meine Stimme hoffen.

Vermehrt hört man in letzter Zeit das Argument, dass gerade während in den Zügen die Maskenpflicht herrscht, der Weg zur Arbeit mit dem Auto viel angenehmer ist. Dass damit der Umwelt jedoch nicht gedient ist und es zu mehr Staus führt, wird dabei ausser Acht gelassen. Dass Masken eine Gewöhnungssache sind und sie fortan wohl noch länger zu unserem täglichen Leben gehören werden, sind Argumente der Gegenseite. Allerdings geht zur Arbeit Pendeln auch ohne Abgase oder Schienenverkehr. Zumindest, wenn du nicht allzu weit weg wohnst. Hier kommt nämlich dein Fahrrad ins Spiel…

«Du nähst dir deine Kleider selbst?! Das könnte ich niemals!»Mit dieser Aussage haben schon so manche reagiert, als Annina ihnen von ihrem Hobby erzählt hat. Dabei stimmt diese Aussage doch gar nicht. Du musst bloss damit anfangen und dich dabei auch trauen, Fehler zu machen, wenn du es gerne können würdest. Im Interview mit Tize erzählt die 21-Jährige Studentin Annina von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Selbstnähen von Kleidung, Nachhaltigkeit in Bezug auf Mode und verrät einige Tipps und Tricks für alle, die sich fürs Nähen interessieren.

Wenn du oft an Kleidergeschäften vorbeigehst, ist dir Folgendes bestimmt auch schon aufgefallen: In den Schaufenstern wechseln sich in regem Abstand die neuen Kollektionen und Sale Angebote ab. Entweder wollen die Läden ihre «absolut preiswerten» und heruntergesetzten Angebote verkaufen oder aber sie werben mit dem neusten Schrei, der natürlich auch unbedingt in unseren Kleiderschrank muss. Hauptsache also, du kaufst dir etwas Neues zum Anziehen. Aber müssen wir diesem Fast Fashion Druck wirklich nachgeben?