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Alexandra Birrer

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Ein Restaurant zu besuchen ist in der momentanen Notlage keine Option. Jeden Tag einen Take-Away Service zu testen, fördert zwar deine lokalen Unternehmen, greift jedoch mit der Zeit auch dein Portemonnaie an. Selbst kochen ist angesagt! Gerade wenn du dich momentan nur noch zu Hause aufhältst und Homeoffice betreibst, sei es wegen der Schule, dem Job oder der Universität, braucht es gut abgegrenzte Pausen. Wie könntest du dir eine solche besser einrichten, als wenn du dir mal wirklich ausgiebig Zeit nimmst, um zu kochen oder zu backen und dabei vielleicht noch etwas neues zu lernen? Im Folgenden werde ich dir zwei Instagrammers vorstellen, die dich bei diesem Projekt unterstützen werden. 

Anfangs nächsten Monat stehen die nächsten Abstimmungen in der Schweiz an. Das «Volk» wird also einmal mehr dazu aufgefordert, sich an die Urne zu begeben und seine Meinung kund zu tun. Doch wer ist überhaupt dieses stimmende «Volk»? Dieser Artikel befasst sich damit, wie viele in der Schweiz wohnhafte Menschen es effektiv braucht, um einen Mehrheitsentscheid zu treffen. Dies ist davon beeinflusst, dass in der Schweiz nur eine relativ kleine Prozentzahl an die Urne geht, und dass ¼ der in der Schweiz wohnhaften Bevölkerung gar nicht das Recht hat, zu wählen und abzustimmen.

«The Legend of Zelda» ist mittlerweile so bekannt, dass die Game Reihe fast allen unserer Generation etwas sagt. Entweder haben wir das Triforce, Link und Prinzessin Zelda bereits in unserer Kindheit kennengelernt oder sind später in der Jugend mit ihnen in Kontakt gekommen. Gerade seit es die Nintendo Switch gibt, auf welcher das bisher neuste Spiel «Breath of the wild» erschienen ist, herrscht erneut Begeisterung für die Zelda Reihe. Die Fortsetzung von Breath of the Wild ist bereits angekündigt, doch bevor es soweit ist, haben die Macher noch ein weiteres Spiel namens «Hyrule Warriors – Zeit der Verheerung» herausgebracht, welches das Warten verkürzt. Und genau dieses Game habe ich getestet und werde es dir nun vorstellen. 

Vor gut zwei Wochen fand in der Schweiz erneut ein Abstimmungssonntag statt. Wir erinnern uns, im September waren es fünf, dieses Mal Ende November jedoch nur zwei Vorlagen. Besonders viel Gesprächsstoff lieferte die Konzernverantwortungsinitiative, welche vom Volk zwar angenommen wurde, jedoch schlussendlich trotzdem nicht durchkam, weil sie am Ständemehr gescheitert ist. Nun steht die Regel des Ständemehrs im Zentrum der politischen Diskussion. Ist sie heutzutage noch vertretbar, oder sollte sie doch eher reformiert oder gar abgeschafft werden?

Ich schaue auf die Uhr und bemerke, dass ich in zwei Minuten dringend aus dem Haus müsste, bin jedoch noch mitten in einer Telefonkonversation. Bisher ist noch kein Ende in Sicht und wenn ich meine Gesprächspartnerin nicht gleich abwürgen will, muss ich jetzt sofort ein Ende einleiten. Ob zwei Minuten dafür reichen werden ist jedoch unvorhersehbar, schliesslich enden Telefonate oftmals nicht einfach. Zuerst werden noch zig «also» «na dann» und «okay» Wörtchen ausgetauscht, bis endlich aufgelegt werden kann. 
Aber warum enden (oder eben nicht) private Telefongespräche eigentlich oft auf diese Weise?

Die Schweiz wird oft als Vorbild für andere Staaten beschrieben, doch ist dem wirklich immer so? Bezogen auf das Reglement der Parteienfinanzierung bestimmt nicht. Dort ist unser Land nämlich stark im Hintertreffen. National gibt es keine Regeln, wie und ob das Geld von Parteien oder Abstimmungskomitees deklariert werden muss. Die «Transparenzinitiative» will in diesem Zusammenhang Licht ins Dunkle bringen. Ob und wie genau sie jedoch vors Volk kommt, ist noch unklar. Den momentanen Stand der Dinge erfährst du in diesem Beitrag.

Auf Grund der Corona Massnahmen wird für alle, die Halloween als einen Feiertag betrachten, das Fest dieses Jahr weniger spektakulär ausfallen. Diejenigen, die gerne mal auf das konstante Haustürklingeln verzichten können, werden sich freuen. Ebenso die Horrorfilm Fans, die für den kommenden Samstagabend wenigstens einen schrecklich-schaurigen Marathon mit Gruselfilmen planen können. Doch was ist es eigentlich, das die Menschen so sehr für Horrorfilme begeistern kann? Dieser Frage wird im folgenden Artikel auf den Grund gegangen. 

Kindheit, Trauer, Freundschaft, Tod, Abenteuer, Schmerz. Das alles steckt zwischen den 240 Seiten des neuen Romans das alles hier, jetzt von Anna Stern, welcher für den diesjährigen Schweizer Buchpreis nominiert ist. Die Autorin erzählt eine Geschichte vom Leben und vom Tod, die emotional berührt. Sie stellt die Vergangenheit und das Hier und Jetzt geschickt einander gegenüber und lässt ihre Leserschaft an der Erzählung teilhaben, als wären sie selbst der Protagonist, der zwischen Erinnerung und Gegenwart steht und weiss: «es dauert, es schmerzt, doch dann ist bald alles wieder, wie es nie war.»

Wir alle kennen sie, die Einleitung: Eine Studie hat gezeigt, dass… Sie klingt wissenschaftlich und als ob wir dem folgenden Inhalt Glauben schenken sollten. Schliesslich wurde eine Untersuchung durchgeführt und anschliessend auch veröffentlicht. Doch ist das wirklich so einfach? Studien gibt es viele. Manche haben die Beschreibung «wissenschaftlich» verdient, andere nicht. In diesem Beitrag erfährst du ein wenig mehr über Studien und worauf du dich kritisch achten solltest, wenn du das nächste Mal von einer liest.