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Joel T. Weber

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  1. Sie kommt in jeder Grossstadt dieser Welt vor – oftmals in einer Überpopulation und niemals alleine.
  2. Sie besitzt einen hervorragenden Orientierungssinn.
  3. Die verbreitetste Rasse hat graues Gefieder, einen grün-violett schillernden Hals und eine Grösse von rund 32 cm.
  4. Sie gurrt. „Ku-ru-ku-ku-ku“

Spätestens nach dem vierten Hinweis sollte es allen klar sein: Die Rede ist von der Stadttaube.

Die Stadttaube – ein Tier, welches die meisten bereits einmal zu Gesicht bekommen haben und dennoch ein Tier, über das die wenigsten detaillierteres wissen. Und da es mir ehrlicherweise ziemlich ähnlich ging, habe ich einmal etwas recherchiert und den Präsident Tomislav Obradovic vom Vereins „Stadttauben Schweiz“ interviewt: Was ist eine Stadttaube eigentlich genau? Wie sehen Baby-Tauben aus? Und übertragen Tauben Krankheiten?

In wenigen Wochen – konkret am 15. Mai 2022 – stimmt das Volk vom Kanton Zürich über das aktive Stimm- und Wahlrechtsalter 16 ab. Also darüber, ob neu auch 16- und 17-jährige die Möglichkeit bekommen sollten, an die Urne zu gehen und für oder gegen etwas/jemanden zu stimmen. Eine simple Sache, die die Gemüter allerdings ganz schön erhitzt. tize erörtert:

Verpackungen sind aus unserem täglichen Leben gar nicht mehr wegzudenken. Sämtliche Medikamente; unsere geliebte Capri-Sun; Lebensmittel aller Art; Verhütungsmittel; Essens- oder Warenbestellungen – einfach alles ist verpackt! Ein Leben ganz nach dem Motto: #zerowaste ist somit eigentlich unmöglich. Denn wenn selbst die Familie Johnson aus den USA, die jährlich nur ein Einmachglas Müll produziert, an der Aufgabe scheitert, wer soll es dann auf die Reihe bekommen?

Und genau dieser Fakt finde ich so schlimm: Denn jedem sollte mittlerweile bewusst sein, was Müll anrichtet. Denkt doch sonst einfach einmal an die 5 Müllinseln in den Ozeanen. Und 50% des Mülls sind nun mal Verpackungen! Warum also wird ein Produkt verpackt, wenn gesetzlich nichts vorgeschrieben ist?

Giraffen ernähren sich überwiegend von Akazienblätter; unsere Kühe von „Weideland“. Und auch die Gorillas sind reine Pflanzenfresser – und die sind uns ja bekanntlich am ähnlichsten. Weshalb also landet bei uns zu Mittag ein saftiges Stück Fleisch anstelle einer Brennnessel auf dem Tisch?

Diese Frage ist vor allem im Hinblick darauf interessant, dass unsere 3 Billionen Bäume weltweit ausreichen würden, um alle 811 Millionen Hungernde satt zu bekommen…