Nach Corona habe ich meine Ferien wieder einmal richtig genutzt und bin in Begleitung mit dem Zug nach Salzburg und Wien gefahren. Meine Erlebnisse teile ich hier mit euch.

Am späteren Morgen sind wir losgefahren und erst am Nachmittag in Salzburg angekommen. Der Zug war relativ voll, weshalb wir reservierte Plätze hatten und wie erstaunlich viele, in der ersten Klasse gefahren sind.

Salzburg

Salzburg ist eine schöne Stadt, welche am Abend gemütliche Plätzchen hat. Da unsere Zeit auf einen Tag beschränkt war, konnten wir nicht sehr viel ansehen, dennoch hat es uns gut gefallen. Wenn man allerdings etwas länger dort ist, kann man einiges anschauen wie zum Beispiel die Burgen. Relativ auffällig sind in Salzburg die Ampeln, ebenfalls in Wien. Sie tragen nicht die typischen Ampelmännchen sondern etwas speziellere Figuren.

Der Hintergrund ist die Sensibilisierung zur Weltoffenheit, auch für gleichgeschlechtige Paare und einfach alle Konstellationen. Im Jahr 2015, anlässlich des Eurovision Song Contest, wurden die Ampelsymbole an einigen Ampeln in der Stadt ersetzt. Ebenfalls auffallend ist der „Marko-Feingold-Steg“ mit ganz vielen Liebesschlössern. Ein bestimmtes Schloss dort zu finden ohne den genauen Ort zu kennen ist fast unmöglich, ich habe es versucht. Im Frühling und Sommer lädt das Schloss Mirabell zu einem schönen Einblick in eine grosse Blumenvielfallt ein. In Salzburg ist ebenfalls das Wohnhaus sowie das Geburtshaus von Mozart zu finden.

Restaurants / Cafés

  • Sternbräu: typisches feines Essen aus Salzburg, welches auch im Biergarten eingenommen werden kann.
  • Eis Greisler: grosse Kugeln mit teilweise ausgefallenen Sorten.
Schloss Mirabell
Abendstimmung
auch in Salzburg gibt es ein Weihnachtsgeschäft zu jeder Jahreszeit
Mozarts Geburtshaus

Wien

Typisch Wien ist das Wiener Schnitzel, welches man dort wahrscheinlich in fast jedem Restaurant essen kann. Ebenfalls ein Highlight ist meiner Meinung nach der Prater. Der Prater vermittelt das ganze Jahr über ein Feeling von „Chilbi-Stimmig“. Die Wiener Kathedrale mit den bunten Dachsteinen lädt zu einer Besichtigung ein und bietet nach etlichen Stufen einen Überblick über die ganze Stadt. Aber die Aussicht lohnt sich. Des Weiteren hat es in Wien neben bunten Häusern auch kunterbunte Häuser des Künstlers Hundertwasser. Für alle Sisi Fans unter euch, könnt ihr im Museum in die Geschichte der Kaiserin eintauchen.

Restaurants / Cafés

  • Crêpe & Waffle Paradise: hier gibt es die sogenannten „Bubble-Waffeln“ mit einer grossen Auswahl an Füllungen.
  • Pürstner: hier können in aufgeschnittenen halbierten Holzfässern typische Wiener Spezialitäten gegessen werden.
  • Lugeck: gehört zum Restaurant Figlmüller (hier gibt es Riesenschnitzel) und hat ebenfalls typische Wiener Gerichte –> Restaurant Figlmüller muss ca. 1 Woche vorher reserviert werden und auch im Lugeck genügend früh reservieren. Ohne Reservation ist es schwierig einen guten Platz zu bekommen.
  • Rollercoasterrestaurant: dieses Restaurant befindet sich auf dem Prater und ist für jung und alt eine andere Art zu essen.
Aussicht Kathedrale Wien
Hundertwasser-Häuser
Rollercoaster-Restaurant

Quellen
-https://www.wien.gv.at/verkehr/ampeln/neue-ampelsymbole.html

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