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Endlich war es wieder soweit! Letzten Samstag, am 9.8.25, fand das alljährliche Band-it Finale in Winterthur statt. Trotz der gleichzeitig stattfindenden Street Parade gab es schon am frühen Nachmittag eine Menschenmenge, die sich im Schatten des grossen Baumes auf dem Kirchplatz vor der Sonne schützte. Denn nach einem kalten und regnerischen Juli schien es, als wäre der Schweizer Sommer genau noch rechtzeitig für das Finale im Freien zurückgekehrt: Kein Wölkchen am Himmel, kurze Hosen und Glace schlecken war angesagt – die Kulisse also dieselbe wie letztes Jahr. Doch die Performer waren ganz andere, natürlich!

Wer noch nicht vom Band-it gehört hat: Es ist DER Musikcontest für junge MusikerInnen im Kanton Zürich, bei dem sie ihr Können zeigen und neue Kontakte knüpfen können. Seit 1989 haben über 2000 Bands am Zürcher Nachwuchsband-Festival teilgenommen. Für einige Artists war es das Sprungbrett in eine professionelle Musikkarriere, wie zum Beispiel für Faber, Evelinn Trouble, Sebass oder Pablo Infernal und in den letzten Jahren Cachita, Fräulein Luise und Lou Kaena. Vielleicht ist unter den diesjährigen Artists auch jemand dabei, von dem die Schweiz schon bald mehr hören wird!

DIZZY DISC

Den Auftakt machten Dizzy Disc, fünf Mädels aus Uster, die beweisen, dass Schulfreundschaften richtig coole Bands hervorbringen können. Gleich mit ihrem ersten Song entführten sie das Publikum in eine Indie-Pop-Folk-Welt voller authentischer Geschichten über das Erwachsenwerden: wie das Lieblings-T-Shirt nicht mehr passt oder wie man sich manchmal zurück in Zeiten wünscht, in denen vieles einfacher war. Seit über einem Jahr machen sie zusammen Musik, und man spürte bei jedem Ton: Diese Girls leben für die Bühne, sie interagieren mit dem Publikum, bringen es zum Singen und, trotz der Hitze, sogar zum Tanzen. Was ist aber genau Indie-Pop-Folk? Indie steht für Independent und bedeutet, dass man bewusst, aber sehr frei, verschiedene Stile und Elemente miteinander vermischt. Bei Dizzy Disc hört sich diese Mélange nach einer perfekten Mischung aus verträumten Melodien, ungewöhnlichen Instrumenten wie der Mundharmonika und ehrlichen Texten über die Höhen und Tiefen des (Jugend-)Lebens an. Dies kam im letzten Song «4 p.m.» am schönsten zur Geltung.

LEAHJOY

Man meinte, SZA wäre kurz auf den Winterthurer Kirchplatz gekommen: Mit ihren nur 20 Jahren bringt Leahjoy eine Stimme mit, die sofort unter die Haut geht. Ihre R&B-Interpretation war so gefühlvoll und persönlich, dass man jedes gesungene Wort richtig spüren konnte – Gänsehaut gleich beim ersten Song. Sie ist erst seit einem Jahr am Performen, aber schreibt schon seit längerem ihre eigenen Songs: kleine Geschichten aus ihrem Leben, die sie mit einer beeindruckenden Authentizität vorträgt. Auf die Bühne holte sie auch zwei Collab-Partner. Das Duett mit dem jungen Rapper BLUPRINZ aus Mellingen war unglaublich. Die beiden Stimmen ergänzten sich in ihrem starken Kontrast so gut, dass man meinen könnte, sie hätten schon seit Jahren zusammen musiziert. Mit viel Fuoco performten dann Leahjoy, ihre DJ La Candela und Aziza einen weiteren Song. Leahjoy zeigt ganz klar: Sie ist eine junge Künstlerin mit einer grossen Stimme und einem noch grösseren Herz für ihre Musik. Für Leahjoy geht es nach diesem Contest all-in in die Musikkarriere: Im September fängt sie in London ihr Musikstudium an.

601 Atemräuber: @Ethan Welty
Leahjoy: @Ethan Welty
Daetister: @Ethan Welty
Kerenitaa: @Ethan Welty

DAETISTER

Daetister kehrte als bereits bekanntes Gesicht zurück und zeigte erneut, warum er es verdient hat, ein zweites Mal im Band-it Finale zu stehen. Der Zürcher Singer und Songwriter Yves Daetwyler komponiert Alternative Rock mit einer ganz besonderen Note: Die eingängigen Melodien werden von einer Vielfalt an Instrumenten getragen, die zusammen ein einzigartiges Klangbild schaffen. Die kleine Panne, bei der eine Schraube aus der Gitarre fiel, brachte ihn und seine Band nicht aus dem Konzept, sondern zeigte noch besser, mit welcher Natürlichkeit und Echtheit sie auf der Bühne stehen. Ihre Musik lädt nicht nur zum Hören ein, sondern auch zum Nachdenken – genau so, wie gute Musik sein sollte.

ALTEA

Altea brachte nochmals R&B-Vibes nach Winterthur. Die aufstrebende Künstlerin, die bereits mit einem Pariser Label zusammenarbeitet, verschmilzt Afrobeat, R&B, Soul und Pop zu einem unwiderstehlichen Mix. Ihre Musik ist pure Lebenserfahrung – authentisch, berührend und voller persönlicher Geschichten. «Was für euch Dafalgan ist, ist für mich Musik.» Sie erzählt von ihrem Date, ihrem Schmerz und ihrem Herz. Sie tanzt, hat genau abgestimmte Choreografien und bewegt sich professionell im Bühnenlicht. Man sieht ihr an: Sie hat Spass und singt mit Leidenschaft und Können. Besonders ihre Ausschmückungen und Verzierungen bei vielen Schlusstönen lassen einen mit offenem Mund dastehen. Ihre Mischung aus Mundart-Soul mit internationalen Einflüssen zeigt, wie vielseitig Schweizer Musik sein kann. Sie ist ein Spiegelbild der multikulturellen Schweiz und wir staunen, was für schöne Kombinationen entstehen können, wenn man unterschiedliche Genres, Stile und kulturelle Elemente mischt.

CERAMIC DOVES

Holy Moly, dachte man sich nur, als die Performance zu Ende war: Power pur! Ceramic Doves brachten den Kirchplatz förmlich zum Beben. Die Ustermer Rockband lebt für elektrifizierende Live-Shows und kraftvolle Songs. Seit zwei Jahren rocken sie in ihren Vintage-Outfits die Bühnen und haben gerade ihr Debüt-EP «Ceramic Doves» aufgenommen. Für das Band-it Finale brachten sie drei neue Songs mit, bei denen die fünfköpfige Band ihr ganzes Temperament auslebte. Der letzte Song, «Painting Of My Love», handelt von einer zerbrochenen Liebe, die am Ende nur als Imagination im Kopf zurückbleibt, ein Bild der Liebe also. Alle Bandmitglieder waren voll in ihrem Element. Leadsängerin Dana brachte das Publikum zum Hüpfen, Tanzen und Mitsingen. Ihr Motto? Spass haben und loslassen – und genau das übertrug sich auf die mitvibende Menge!

KERENITAA

Mit Kerenitaa wurde es etwas ruhiger und emotionaler: Die Schweizer Künstlerin erzählt mit einfühlsamen Texten und sanften Melodien Geschichten über Verlust, Selbstfindung und das Loslassen. Sie bewegt sich somit in den Genres Indie-Pop und Dark-Pop. Trotz einer Angina brachte sie gemeinsam mit Tony Sonderegger an Schlagzeug und Bass ihre tiefe Musik live auf die Bühne. Inspiriert von Künstlerinnen wie Gracie Abrams und Billie Eilish steht ihre Musik ganz im Zeichen der Authentizität und der menschlichen Tiefen. Vor allem im Song «Minute Of Your Time» geht es um Liebe, die dann aber auf Freundschaft gekürzt wird: «In the end, I’m just a better friend.» Sie findet Worte für das, was viele von uns ebenfalls spüren, denken oder erlebt haben, sich jedoch nicht zu sagen getrauen. Ihre Musik widerspiegelt die Schönheit der Verletzlichkeit.

AMOS

«Wir sind nirgendwo glücklicher als gemeinsam auf der Bühne» – und das strahlte jedes einzelne der sechs AMOS-Mitglieder aus! Die Band lud das Publikum ein, in der Melancholie zu schwelgen und eingängige Melodien und Rhythmen zu geniessen. Die beiden Frontpersonen, Samuel und Iva, legten unglaublich schöne Duette hin: ihre Stimmen flossen ineinander und verwebten die Töne so miteinander, dass es richtig unter die Haut ging. Das Publikum lauschte in der Abendstimmung gebannt den vier Songs, welche die Band präsentierte. Der letzte Song «Castles Of Sand» trug einen an einen imaginären Sandstrand, der Sommervibe lag in der Luft und ging in die Ohren. Ihr Motto «Musik ist gut, wenn’s sich gut anfühlt» war Lebensgefühl pur und steckte definitiv an.

601 ATEMRÄUBER

Nach einer kurzen Pause mit viel Glockengebimmel der Winterthurer Stadtkirche ging es weiter mit der besten SchülerInnenband von 2025: 601atemräuber – frischer Sound direkt aus dem Bandworkshop der Kantonsschule Im Lee! Von rockigen Klassikern über groovige Pop-Covers bis zu tanzbarem Jazz brachten sie ein vielseitiges Repertoire mit. Das Besondere an 601atemräuber? Da sie eine Schulband sind, wechseln die Mitglieder jedes Jahr. Ein Teil der Band heimste den Titel der besten Schulband bereits letztes Jahr unter dem Namen «Sage Green» ein. Heute zeigten sie, dass sie trotz neuer Besetzung genau so gut eingespielt sind.

Amos: @Ethan Welty
Altea: @Ethan Welty
Ceramic Doves: @Ethan Welty
Dizzy Disc: @Ethan Welty

RANGVERKÜNDIGUNG

Sieben Acts, sieben Welten. Was am Samstagnachmittag auf dem Kirchplatz passierte, war mehr als nur ein Musikwettbewerb – es war ein stimmiger Sommertag in Tönen. Hier standen nicht nur MusikerInnen auf der Bühne, sondern junge Menschen mit ihren Träumen, Geschichten und dem Mut, diese vor Hunderten von Fremden zu teilen.

Die Jury hatte es nicht leicht. Wie vergleicht man die intime Verletzlichkeit von Kerenitaa mit der explosiven Energie von Ceramic Doves? Wie bewertet man die internationale Sophistikation von Altea gegen die authentische Direktheit von AMOS? Jeder Act war in seinem Genre zu Hause, aber alle vereint dasselbe: die Freude am Performen.

Doch wer gewann nun das Finale? Damit die Jury die Bands möglichst objektiv bewerten kann, arbeiteten sie mit drei Hauptkriterien: Musikalischer Gesamteindruck, Bühnenpräsenz, sowie Komposition und Arrangement. Nach ungeduldigem Warten erschien das Moderationteam Darian, Grâce und Leona auf der Bühne. Zusammen mit Salome und Elias von Fiddle Jammer gaben sie die GewinnerInnen bekannt: auf Platz vier Dizzy Disc, gefolgt von Ceramic Doves auf Platz drei und Altea auf dem zweiten Rang. Nach viel «Trommelwirbel» wurde es nochmals laut –  AMOS wurde auf die Bühne geholt und gewinnt das Band-it 2025!

Am Ende zählte jedoch nicht nur die beste Performance, sondern auch dieser besondere Moment, in dem Publikum und KünstlerInnen miteinander verschmelzen, man den Menschen die Freude an der Musik ins Gesicht geschrieben sieht und alle eine geniale Zeit haben.

Hast du das Finale verpasst?

Keine Sorge, denn die 1. – 4. Platzierten kannst du am 31. August nochmals erleben. Sie treten dann im Moods in Zürich auf, wo es für sie einen Videodreh und eine Abschlussparty gibt.

📆 Sonntag, 31. August 2025
 18.00 Uhr
📍 Moods, Schiffbauplatz – 8005 Zürich
🎫 Eintritt:
kostenlos

Beitragsbild: Olivia Glatz

Bald ist es wieder so weit: Das Band-it Finale 2024 findet am Samstag, dem 10. August, auf dem Winterthurer Kirchplatz statt. Nach sechs Qualifikationen im Mai und Juni werden nun die besten Bands auftreten.

Komm auch du am diesjährigen Band-it vorbei und geniesse die Musik der jungen Nachwuchstalente.

📌 Ort: Kirchplatz, 8400 Winterthur
📆 Datum: 10. August 2024
⏰ Zeit: Ab 14 Uhr
🎫 Eintritt: Gratis

Aber nicht nur die Bands dürfen Bühnenerfahrung schnuppern – die Moderation selbst besteht auch aus Nachwuchstalenten. Die vier Moderierenden des diesjährigen Band-it Finals geben hier im Interview einen Einblick hinter die Kulissen des Band-it.


Alexis Brunner

Cyril Keller

Destiny Huber

Phoebe Lüscher

Bitte stellt euch doch kurz vor.

Alexis: Ich bin Alexis Brunner. Momentan absolviere ich eine Lehre als Mediamatikerin in der Migros. Ich liebe es zu singen und bin auch in der Pfadi.

Cyril: Ich bin Cyril Keller. Aktuell arbeite ich als Mediamatiker bei der Swisscom.

Destiny: Mein Name ist Destiny Huber und momentan befinde ich mich im Bachelorstudium, um Primarlehrerin zu werden. Ich liebe es zu tanzen und zu backen.

Phoebe: Ich bin Phoebe Lüscher und habe bis vor Kurzem ein Moderationspraktikum bei Radio Top gemacht. In der Freizeit tanze ich gerne.

Ihr werdet dieses Jahr gemeinsam das Band-it Finale moderieren. Wie ist es dazu gekommen?

Alexis: Eigentlich wäre ich von selbst nie darauf gekommen. Doch eines Tages hat eine Kollegin mich auf den diesjährigen Moderations-Workshop aufmerksam gemacht und ich habe schnell gemerkt, wie sehr mir das Moderieren gefällt – gerade, weil Musik eine wichtige Rolle für mich spielt und ich ein kommunikativer Mensch bin.

Destiny: Ich bin seit mehreren Jahren Teil der Band-it-Familie. 2022 hatte ich bereits die Chance, das Band-it Finale zu moderieren, letztes Jahr das Openair Altendorf und dann sogar alleine das BandXsz, das Pendant zum Band-it im Kanton Schwyz.

Cyril: 2013 habe ich bei SRF Zambo zum ersten Mal moderiert, bevor ich zum Jugendradio 4 TNG in Winterthur wechselte. Dort wurde ich auf das Band-it aufmerksam gemacht. So bin ich 2017 in die Band-it Moderation gerutscht und habe seither mehrmals als Moderator mitgewirkt.

Phoebe: Auch ich bin über das Radio 4 TNG aufs Band-it gestossen, da es als gute Übung zum Moderieren auf einer Bühne anstatt im Radiostudio empfohlen wurde. 2019 habe ich erstmals im Rahmen des 30jährigen Band-it-Jubiläums moderiert. Nun bin ich seit fünf Jahren mit dabei.

Destiny, Cyril und Phoebe, ihr habt das Band-it Finale schon einmal moderiert. Was hat euch denn am meisten daran gefallen?

Phoebe: Die Freiheit. Abgesehen von einigen Vorgaben kann man seine Moderationen so gestalten, wie man möchte. Man wird auch sehr gepusht und es macht deshalb viel Spass.

Cyril: Winterthur ist so ein schöner Ort und dort auf einer so grossen Bühne moderieren zu dürfen, war wirklich wahnsinnig.

Destiny: Das Band-it hält immer viele Überraschungen und Höhepunkte bereit. Nebst der beeindruckenden Bandbreite von verschiedenen Musikrichtungen hat mich auch die Stimmung auf und neben der Bühne begeistert.

Alexis, für dich ist es das erste Mal, dass du das Band-it Finale moderierst. Wie fühlst du dich?

Alexis: Am Finale gibt es noch viel mehr Zuschauerinnen und Zuschauer als an den Qualifikationen. Dementsprechend bin ich zwar nervös, aber ich weiss, dass diese Nervosität verfliegt, sobald ich auf der Bühne stehe. Es ist eine coole Chance, auf so einer Bühne zu moderieren und ich freue mich schon jetzt darauf!

Was ist euer wertvollster Tipp, um gut zu moderieren?

Alexis: Man sollte sich getrauen, Fehler zu machen. Wenn man den Text vergisst, einfach weitermachen – das Publikum nimmt es einem nicht übel. Und sobald man weiss, dass Fehler okay sind, nimmt man das Ganze auch lockerer und das Improvisieren fällt einem leichter.

Cyril: Immer ruhig blieben und auch mal eine Pause mehr machen. Die Leute kommen sonst gar nicht nach und es ist immer gut, ihnen mal kurz Zeit zu geben.

Destiny: Auf der Bühne sollte man stets authentisch sein und sich nicht verstellen. Ehrlichkeit und Authentizität machen es am einfachsten, natürlich zu moderieren.

Phoebe: Bleib du selbst. Du weisst am besten, was du selbst erzählst. Wenn man etwas Falsches sagt, merkt das Gegenüber das nicht. Gib den Fehler zu, mach weiter, du bist der Profi und weisst am besten, um was es geht.

Auf was freut ihr euch besonders beim diesjährigen Finale?

Cyril: Nach sieben Jahren ist es wieder so weit, dass ich beim Band-it dabei sein kann. Auch freue ich mich, wieder mit anderen tollen Moderatorinnen auf der Bühne zu stehen.

Alexis: Dass ich nochmals auf der Bühne stehen darf, aber auch, dass ich die anderen Moderierenden wieder sehen kann.

Destiny: Ich freu mich darauf, mit meinen Co-Moderierenden und den Acts das Finale zu etwas Besonderem und Einmaligem zu machen, die Atmosphäre und den Moment zu geniessen, das Publikum zu begeistern und Spass zu haben.

Phoebe: Dieses Jahr sind wir zu viert in der Finalmoderation. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den anderen. Mit Alexis habe ich dieses Jahr schon zuvor an einer Band-it-Qualifikation im Gaswerk moderieren dürfen und weiss, dass wir super zusammen harmonieren. Mit den anderen zwei wird es eine Premiere, weshalb ich sehr gespannt und voller Vorfreude darauf bin.

Seid ihr durchs Band-it auf neue Musik gestossen, die euch seither gefällt?

Alexis: Das Band-it bietet zwar eine recht breite Musikpalette, aber auch ich selbst höre in meiner Freizeit alles mögliche von Pop bis zu Musicalliedern. Deshalb bin ich zwar nicht auf neue Musikgenres gestossen, folge nun aber einigen Sängern auf Insta, da mir ihre Musik sehr gefällt.

Cyril: Das Band-it trifft genau meinen Musikgeschmack. Die Musiktalente dort überzeugen, das wird die Musik der nächsten Generation sein.

Seid ihr selbst auch musikalisch?

Alexis: Ich liebe es zu singen. Deshalb bin ich unter anderem am Konservatorium Winterthur.

Destiny: Seit 11 Jahren spiele ich klassische, elektrische und Western-Gitarre und habe auch selber Songs geschrieben.

Cyril: Früher habe ich Klavier und Keyboard gespielt. Inzwischen gefällt es mir, als DJ aufzulegen, vor allem in Richtung House.

Beschreibt das Band-it Finale in drei Wörtern.

Phoebe: Einzigartig. Spannend. Aufwühlend.

Cyril: Es wird heiss, spannend und wahnsinnig musikalisch. Auch das Wort «Tanzen» muss ich unbedingt noch erwähnen, also sind es wohl doch vier Worte.

Destiny: Mitreissend. Virtuos. Euphorisch.

Alexis: Vielfältig. Gemeinschaftlich. Leidenschaftlich.

Gibt es sonst noch was, das ihr sagen wollt?

Cyril: Kommt unbedingt vorbei, es ist gratis und lohnt sich wirklich!

Phoebe: Das Moderieren ist eine extrem wertvolle Erfahrung. Wenn auch du moderieren möchtest, melde dich an und werde ein Teil der Band-it-Familie.

Destiny: Let’s rock!



Mehr Informationen findest du unter www.band-it.ch.