Die Eidgenössisch-Demokratische Union, abgekürzt EDU, ist eine christliche und nationalkonservative Partei. Bei den letztjährigen Parlamentswahlen gelang ihnen nach den Wahlen 2011 und 2015 wieder der Sprung in den Nationalrat. Jedoch erreichten sie dort nur einen Sitz. In der Schweizer Politiklandschaft gilt sie also als eine Kleinpartei. Weshalb man die EDU trotzdem nicht gleich abstempeln sollte, erzählt uns EDU-Mitglied Samuel Kullmann, Berner Grossrat und Politologe.
Yanik Wermuth ist erst 18 Jahre alt, will aber für die Jungen Grünen in den Nationalrat. Trotz Widerstand von älteren und bürgerlichen Kreisen: Nach einem Interview mit dem Blick sprachen sich Kritiker aufgrund seines noch jungen Alters gegen seine Kandidatur aus, in der Kommentarspalte des Artikels befinden sich einige Bemerkungen, die unter die Gürtellinie gehen. Trotzdem lässt sich der junge Berner nicht davon aufhalten. Denn: Für ihn sind mehr jugendliche Stimmen im National- sowie Ständerat wichtig.
Die BDP polarisiert momentan mit ihrer neuen Wahlkampagne «Langweilig aber gut». Kann eine Partei dank Langeweile punkten? Wenn es nach (j)BDP-Mitglied und Nationalratskandidatin Nadine Putscher-Barmet geht, dann könnte das sehr gut funktionieren. Ein Einblick in ihr Engagement und das Parteileben der BDP.
Bei den Zürchern Kantonsratswahlen am 24. März gelang Leandra Columberg Historisches: Die erst 19-Jährige wurde zur jüngsten Kantonsrätin Zürichs gewählt. Drei Monate nach ihrem Wahlsieg spricht sie mit Tize über ihre bisherigen Erfahrungen, ihren Plänen und wie sie zum politischen Weltgeschehen steht.