Was tun, wenn die Immobilienpreise viel zu teuer sind, um sich ein Haus zu kaufen? Seit 2007 ist dies der Fall in Auckland und Neuseeland. Einige Bewohner haben sich aus diesem Grund ihr eigenes kleines Häuschen auf Rädern gebaut, um diesen immensen Kosten zu entkommen. Mittels den Rädern ist es den Neuseeländern möglich, den Standort innert Tagen zu wechseln und so den kostspieligen Landkauf zu vermeiden.

Swell of excitement

Bryce Langston ist einer der vielen, der sich den Traum eines kleinen Gefährten ermöglicht hatte. Als er das erste Mal ein „Tiny-house“ online gesehen hatte, packte es ihn sofort und er wollte sich diesem Abenteuer stellen. Seine Erkenntnisse und Erfahrungen teilt er auf seinem YouTube Channel „Living Big in a Tiny House“. Vorerst wollte er den Neuseeländern Tipps geben, welche sich kein eigenes Haus und Boden leisten konnten. Plötzlich aber wuchs das Interesse an seinen Videos und sein Channel auf YouTube wuchs. Mit knapp einer halben Million begeistert er heute seine Zuschauer, welche er mit regelmässigen Videos beglückt.

Vorstellungsvideo

Ich bin vor ein paar Jahren auf Bryces Channel gestossen und verfolge seinen Weg mit Begeisterung. Der ganze Prozess, vom Zeichnen, Planen, bis hin zum Bauen, fasziniert mich sehr. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, dass ich mir eines Tages diesen kleinen Wunsch erfüllen werde. Die Idee hinter diesem Projekt finde ich sehr toll. Die Vorstellung, dass man total frei ist, was die Reise-Destination angeht, macht mich total neidisch. Ein grosser Vorteil eines solchen „Tiny-House“ ist es, dass man sich selber viel besser kennenlernt. Der Platz ist begrenzt, man ist gezwungen, auf viele Dinge zu verzichten. Das ganze Leben wird auf den Kopf gestellt – man lernt fürs Leben.

Meine Lieblings „Tiny-houses“

Schreibt mir doch gerne mal in die Kommentare, ob ihr es euch vorstellen könnt, in einem „Tiny-House“ zu wohnen. 🙂

 

 

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