Einfach einmal dem Alltag entfliehen und das Wochenende geniessen. Wo kann man das besser als in den Ferien?

Auch für eine kurze Dauer ist es möglich abzuschalten. Ein Kurztrip über das Wochenende wäre hierfür eine mögliche Lösung. Allenfalls sogar ein verlängertes Wochenende. Damit ist gemeint, bereits am Freitag zu gehen oder erst am Montag wieder nach Hause zu kommen.

Genau so etwas habe ich Ende Februar mit meiner Kollegin gemacht. Unser Wochenendtrip (inkl. Montag) führte uns nach Stuttgart (DE). Was es dort alles zu entdecken gibt, zeige ich euch.

Wilhelma

Die Wilhelma ist der Zoo in Stuttgart. Nach einer kurzen Tramfahrt vom Hauptbahnhof ist man auch schon angekommen. Der Park ist etwas so gross wie 40 Fussballfelder und hat einiges zu bieten. Neben rund 1’200 Tierarten gibt es in der Wilhelma auch rund 8’500 verschiedene Pflanzen. Damit gehört der Stuttgarter Zoo zu einem der artenreichsten Zoos weltweit. Nach einem ausgelassenen Zoobesuch bietet sich die Möglichkeit, sich im Restaurant zu versorgen oder im Shop zu stöbern.

Schlossplatz

Der Schlossplatz ist meiner Meinung nach ein Ort der Begegnung von Menschen mit unterschiedlichen Kulturen oder Alter. Es ist ein Ort, an dem man sich gut einen Moment auf eine Bank setzen kann oder in den kleinen Geschäften stöbern kann. Als wir dort waren, gab es noch ein paar wenige Stände mit Leckereien, wie es sie sonst am Jahrmarkt gibt.

Bibliothek

Die Stadtbibliothek von Stuttgart erinnert vom Aussehen her mit den Büchertürmen etwas an die Stadtbibliothek in St. Gallen oder an die Bibliothek der OST – Ostschweizer Fachhochschule beim Bahnhof in St. Gallen. Besichtig haben wir diese leider nicht, doch nur schon auf den Bildern ist erkennbar, dass es ein schöner Anblick ist. Auch wenn man keine Leseratte ist.

Kaffees & Restaurants

In Stuttgart gibt es diverse Kaffees und Restaurants, innerhalb oder etwas ausserhalb. Bei unseren Besuch haben wir eine erstaunlich schöne Auswahl getroffen. Zu empfehlen ist das Kaffee „Earl Eberhard„, nur schon wegen den Wänden lohnt es sich meiner Meinung nach. Es gibt aber auch eine Auswahl an Speisen und Getränken, welche auch gut als Mittagessen zu sich genommen werden können.

Eine weitere Empfehlung ist das Restaurant „Burgerheart„. Hier gibt es ähnlich wie bei Hans im Glück eine grosse Auswahl an Burger mit Drinks, Salat, Pommes und Dessert. Eine Reservation ist von Vorteil, da das Lokal gut besucht ist.

Auch sonst gibt es herzige kleine Kaffees und Restaurants in Stuttgart. Schaut euch einfach etwas um und startet einen Versuch.

Einkaufen

Einzukaufen gibt es in Stuttgart allerhand. Von H&M oder Pandora bis hin zu einem Zalando Outlet. Im Zalando Outlet gibt es eine Vielzahl an Kleidungsstücken zu einem reduzierten Preis. Ebenfalls gibt es gleich bei der Stadtbibliothek ein Shopping Center. Hierbei ist es von Vorteil zu wissen, dass es auf der untersten Ebene keinen Ausgang gibt. Wir haben jedenfalls keinen gefunden und haben somit eine ganze Runde gedreht. Um den Ausgang zu finden, einfach mit der Rolltreppe einen Stock nach oben und dann findet ihr den Ausweg sicher. Ein weiteres Problem, welches wir festgestellt haben, ist der Kauf von Briefmarken. Für diejenigen unter euch, welche noch Postkarten schreiben. Nicht in jedem Laden, welcher Postkarten verkauft, gibt es auch Briefmarken. Nicht einmal im Kiosk oder teils in Lotto Läden haben wir welche gefunden. Erst im Hotel konnten wir Briefmarken erhalten.

Unterkunft

Unsere Unterkunft haben wir etwas ausserhalb gefunden, doch in guten 10 Minuten war man in der Stadt. Der Aufenthalt in unserem Hotel, dem Hotel Maritim war angenehm und sauber. Es konnte direkt vor Ort ein Frühstück zu sich genommen werden und es hatte sogar eine hauseigene Bar. Ebenfalls gibt es dort die Möglichkeit Massagen zu buchen oder zum Friseur zu gehen.

Um im Anschluss das Wochenende nochmals Revue passieren zu lassen, empfiehlt sich ein Album zu erstellen. Entweder in ausgedruckter Version oder auf dem Handy. So sind alle Bilder an einem Ort und man kann sich immer wieder an diese schöne Zeit zurück erinnern.

Quellen:
-https://www.wilhelma.de/

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