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Tanisha Tinner

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Bunte Raketen erleuchten den dunkeln Nachthimmel, knallende Korken durchbrechen die Stille und der Countdown läuft. Es ist so weit, das neue Jahr steht vor der Tür. 365 Tage Zeit, um endlich mehr Sport zu treiben, gesünder zu essen und mehr Geld zu sparen. In diesem Artikel findest du einige Ideen für mögliche Vorsätze, Tipps wie du sie einhalten kannst und was sich andere für das Jahr 2021 vorgenommen haben.

In der heutigen Zeit ist die Verdrängung des Todes aus dem Leben gang und gäbe. Krebskranke verlagern wir in Spitäler, ältere Menschen bringen wir in Altenheime. Durch die Corona–Pandemie wird der Tod, durch die unzähligen Berichterstattungen über das Virus und seine möglichen lebensbedrohlichen Folgen, wieder allgegenwärtig. Um mit dieser Todesfurcht umzugehen, ziehen wir Masken an, begeben uns in Quarantäne und schränken unsere Freizeitbeschäftigungen ein. Doch wie sah die Angst vor dem Tod in der Epoche der Neuzeit aus? Wodurch wurde die Angst damals ausgelöst? Wie sind die Menschen früher mit der Todesangst umgegangen?

Die Landschaft ist von tiefen Nebelschwaden durchzogen und die Bäume wirken trostlos mit ihren kahlen Ästen. Es ist ein typischer Herbsttag, ein perfekter Tag, um drinnen in der warmen Stube eine heisse Schokolade zu geniessen. Trotzdem entscheiden wir uns dazu, einen kleine Wanderung zu machen. Eine sehr merkwürdige Wanderung, wie sich später herausstellen wird.

Im Zuge der allgegenwärtigen Klimadebatte macht momentan die Gruppe der so­genannten Antinatalisten von sich reden. Sie fordert nämlich, dass die Menschen in den hochindustrialisierten Ländern, wie beispielsweise der Schweiz, zum Schutz des Erdklimas auf die Geburt von Kindern verzichten sollten, da diese die zukünftigen Klimasünder seien. Sollte aufgrund des fortschreitenden Klimawandels gänzlich auf Nachwuchs verzichtet werden? Sind die Forderungen der Antinatalisten gerechtfertigt und überhaupt sinnvoll?