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Lenard Baum

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Schonmal denn Ausdruck G.O.A.T. in Bezug auf irgendeinen Sport gehört? Um im vornerein das zu klären, es geht hier nicht um irgendeine Ziege. Tatsächlich geht es um die eine Ziege zwischen allen anderen. Okay, keine Wortwitze mehr. Tatsächlich ist die Goat-Debatte eine der meist geführten zwischen Sportfans, welche nicht immer auf einem sehr hohen Niveau ausgetragen wird. Von der reinen persönlichen Meinung bis zur Aufzählung von Hunderten an Statistiken will man seinen persönlichen Goat-Spieler bis zum Schluss verteidigen. Aber gehen wir mal zur Definition; Goat ist ein Anagramm für folgendes;

Jede Rolle kann neu besetzt werden, egal wie gross der Name klingen mag

Schreie, Tränen, Verzweiflung, Entsetzen… Mit so viel Emotionen kann man es beschreiben; schlechtes Casting. Kein Fanlager ist sicher davor, holen Studios seit jeher bis zum letzten Penny alles aus einer Filmwelt raus. Einen neuen Film drehen? Nehmen war doch einen jungen Burschen aus Hollywood? Am besten ein Shootingstar für die weiblichen Fans? Nur mal eine Idee wie Marketing und Casting Entscheidung überspitzt aussehen kann. Doch dieses Beispiel zeigt nicht, wer am Ende denn Hass aller abbekommt.

Frisch mit schicken Vokuhilas (für alle, die diese Abkürzung nicht kennen: Haarschnitt, welcher vorne kurz und hinten lang ist) raus auf die Strasse, im Kino lief grad E.T. der Ausserirdische. In den Ohren dröhnt a-ha mit ihrem Megahit Take On Me aus dem nigelnagelneuen Walkman. Das T-Shirt strahlt in einem neonfarbenen Grün jedem schon von Weitem entgegen.

Es war auf einmal ganz still beim Stadion an der Alten Försterei, dass Flutlicht war aus. Einfach nur Kerzenschein erhellte alles an diesem 23. Dezember und dann fingen 28`000 Stimmen an Weihnachtslieder zu singen. Was sich in diesem Fussballstadion abspielt, findet man kein zweites Mal. Genau das kann man ebenso über den Fussballklub sagen, welcher dahinter steckt. Hat das traditionelle Weihnachtssingen seinen Ursprung von einem Haufen angetrunkener Fans, welche mit Bier sich ins Stadion geschlichen haben, um Weihnachtslieder zu schmettern? Man merkt, der Verein dahinter ist etwas Besonderes.

«Ok Boomer» ein Meme, eine Beleidigung und am Ende doch einfach nur eine Antwort. Wer ein wenig auf Instagram unterwegs ist, kommt an diesem Spruch praktisch gar nicht vorbei. Ob in Videos, in TikToks oder doch in Memes – der diesjährig entstandene Hype um die zwei Wörter ist enorm. Ist es doch ebenso beispiellos für einen gewissen Generationenkonflikt. Aber was steckt eigentlich hinter diesem «Ok Boomer»?

Woher der Spruch kommt, wann man ihn benutzt und was eigentlich dahinter steckt, jetzt in den folgenden Zeilen.

Pandas, sie sind flauschig, sie sind niedlich und einfach zu süss. Wusstet Ihr, dass Pandas 50% am Tag mit Fressen beschäftigt sind und 50% mit Schlafen oder dass Tierforscher sich verkleiden als Pandabären, um näher an diese Tiere ranzukommen und ihr Verhalten zu beobachten. Pandas sind schon recht interessant. Weiterer Fun Fact; Pandas sind ein Mittel der chinesischen Aussenpolitik. Wow WTF was soll das jetzt bedeuten?

Klischeehaft doch vor allem japanische Animationen, wie Zeichnungen verbinden viele Europäer mit dem Land.

Japan – Anime, Mangas, volle Züge, Sushi, Kimonos und Samurais. Vielleicht recht klischeehaft, aber sind dies die ersten Dinge, die mir einfallen, wenn ich an das Land der aufgehenden Sonne denke. Es sind Sachen, die klischeehaft sind, da man selbst nicht viel mit diesem weit entfernten Land zu tun hat. Es sind Dinge, die man durchs Internet oder einfach Popkultur innehat, aber die japanische Gesellschaft bewegt etwas, was bei uns Europa ebenso allgegenwärtig ist.

Wer steckt eigentlich so hinter unserem Jugendmagazin? Diese Frage habe ich genommen und die liebe Mitredakteurin Julie Roth einen Tag in Basel terrorisiert. So lernte ich bei ein wenig Planschen im Rhein und einem «gymiklischeehaften» Starbucksbesuch die liebe Mitredakteurin ein wenig besser kennen. Daher hier heute mein Porträt über Julie Roth:

Julie seit fast einem Jahr Teil unseres tollen Teams 😉

Aber bevor wir richtig loslegen hier die harten Fakten über Julie;

  • Voller Name: Julie Anne Roth
  • Alter: 16
  • Wohnort: Nuglar (SO)
  • Hobbys: Schreiben, Slam Poetry, Gym, Japanisch lernen
  • Lieblingsfarbe: Türkis
  • Lieblingsgetränk: Kaffee

Julie lernte ich erst richtig bei einer wilden Berichterstattung bei der Fantasy Basel kennen. Zusammen haben wir uns zwischen die Cosplayer gemischt, japanisches Essen ausprobiert und uns die unglaubliche nicht vorhandene Game of Thrones Ausstellung angesehen (Artikel von damals hier). Wie wir so wilden Zombies und lieblich wirkenden Aliens begegneten, kamen wir ins Gespräch über unsere Hobbys und ebenso übers Schreiben. Ein Thema bei dem man sich recht gut mit Julie austauschen kann. Schreibt sie nicht nur schon, seit sie klein ist. Sondern kann sie ebenso zwei herausgebrachter Bücher vorzeigen.

Du willst in deinem neuen Farmsimulator dein Pferd auf einen Baum bringen? Julie ist für dich da, entdeckt jeden Spiele Bug

Ihr neuster Science-Fiction/Historien-Roman «MMCCX» wurde vom Wreaders Verlag, nachdem ihr Buch schon per Wattpad zugänglich war, gleich verlegt und erst vor Kurzem rausgebracht. Neben Büchern und spannenden Artikeln beherrscht Sie aber ebenso eine andere Textart. Poetry Slam, zum Anfang eher aus Versehen hereingestolpert in die Slam Szene, reist Julie heut ständig durch die Schweiz von einem Slam zum anderen. Ob vor ihren Kollegen am Gymnasium oder an den Schweizern Poetry Slam Meisterschaften, ein wenig alles bei Slams hat Julie schon erlebt.

Wenn nicht für Slams unterwegs trifft man Julie immer wieder mit Freunden in Basel an

Gut so wisst ihr was Julie interessiert und ein paar Grundsachen. Aber was ist Julie sonst für ein Mensch? Zwei herausgebrachte Bücher, im Baselgebiet bekannt als Slam Poetin und fast ständig neue Geschichten oder Artikel am Schreiben (wenn die Schule nicht zu sehr dazwischen funkt). Bei Dingen wo manch Sechzehnjährige nur mit angeben würde, ist Julie dagegen ganz bescheiden. Ihr ging es eigentlich nur ums Schreiben dabei, etwas was für Sie nie mit Erfolg oder gar etwas Finanziellen zu tun hatte. Sie hat einfach Spass dran und geniesst es.

Schreiben um des Schreibens Willen.

Neben Gesprächen über die Art des Schreibens kann man aber ebenso sehr gut lachen mit Julie. Ob über so manch kreativen Gedanken denn sie schon in jungen Jahren in eine Geschichte verwandelt hat, ihr geheimes Talent auf jedem Foto was man von ihr macht die Augen zuzuhaben (kein Witz) oder eine gewisse Tollpatschigkeit. Wer Julie für einen schüchternen Menschen hält, wird schnell getäuscht. Ich hatte wirklich Spass mit Julie einen Tag Basel zu erkunden, manch einen Tipp fürs Schreiben mitzubekommen und ebenso mit ihr zu überlegen, in welche Richtung man weiter gehen könnte. Dir danke Julie für den Ausflug und hoffe, dass du denn Spass am Schreiben nicht verlierst.

Wieder ein Blitz, wieder eine Kamera vor mir, wieder ein paar Augen, die mich anstarren. Am liebsten würden Sie mich begrapschen oder vermutlich mich nur für sich haben. Froh bin ich zwar über meinen gläsernen Vogelkäfig, der mich von ihnen trennt, doch macht er mich nicht auch noch begehrenswerter?