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Karin Frautschi

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Das Leben von Marilyn Monroe

Marilyn Monroe alias MM ist bis heute eine der grössten Hollywood-Legenden und auch in unserer Generation bestens bekannt. Die erfolgreiche Blondine aus Los Angeles hatte viele Talente, sie war Schauspielerin, Foto-Model, Sängerin und hat auch selber Filme produziert. Zu ihrer Zeit war sie ausserdem die bekannteste und meist fotografierte Frau auf der ganzen Welt. Ihr Bild mit dem weissen Kleid ist eines der berühmtesten – wenn nicht sogar das bekannteste – Bild von ihr.

Bildquelle: wikipedia

Ihr Leben war aber nicht perfekt – wie man denken könnte – denn ihre Person wurde als „dummes Blondchen“ angesehen. Sie wurde auch nicht als ernsthafte Schauspielerin wahrgenommen, sondern viel mehr als Sexsymbol. MM führte deshalb fast ihr ganzes Leben lang einen Kampf gegen dieses Bild von ihr. Trotzdem konnte sie sich über die ganzen Jahre nie komplett von ihrem Image der attraktiven und naiven Blondine befreien. Dieses Bild verschwand nämlich erst nach ihrem Tod.

Die kurvige Schönheit litt unter der Reduzierung ihrer Person von der Gesellschaft. Ausserdem scheiterte jede ihrer insgesamt drei Ehen und auch ihr Kinderwunsch blieb unerfüllt. Vermutlich deshalb litt sie in ihren letzten Jahren unter seelischen Problemen, war manisch-Depressiv und wurde Tablettenabhängig. Diese Abhängigkeit wurde ihr schlussendlich zum Verhängnis.

In Erinnerung bleibt Marilyn Monroe aber bis heute, denn im Jahr 1999 wurde sie vom American Film Institut auf den sechsten Platz der grössten weiblichen amerikanischen Filmstars gewählt.

Lebensende von Marilyn Monroe

Schliesslich starb MM in der Nacht vom 4. auf den 5. August im Jahr 1962. Sie wurde nur 36 Jahre alt. Als ihr nackter Leichnam gefunden wurde, hielt sie einen Telefonhörer in der Hand. Um die Todesursache festzustellen, wurde daraufhin richterlich eine Autopsie angeordnet. Diese ergab, dass die attraktive Blondine körperlich kerngesund war – zum Tod führte vermutlich eine Überdosis eines Schlafmittels.

Bis heute ist jedoch unklar, ob Monroe Suizid begangen hat oder ob es eine unbeabsichtigte Überdosis war.

Verschwörungstheorien über Marilyn Monroes Tod

Ob eine der oben erwähnten Theorien der Wahrheit entspricht ist unklar, denn auch viele Jahre nach ihrem Tod kursieren verschiedenste Mordtheorien.

Die bekannteste Verschwörungstheorie besagt, dass der frühere US-Präsident John F. Kennedy eine Affäre mit Marilyn Monroe hatte. Weil diese Affäre aber eine Gefahr für sein Amt darstellte, liess er MM durch die CIA ermorden. Diese These wurde erst im Jahr 1986 (24 Jahre nach ihrem Tod) zum ersten Mal publik.

Des Weiteren gibt es noch viele andere Versionen rund um Monroes Tod. Die eine Theorie besagt zum Beispiel, dass die Mafia für ihr Tod verantwortlich sei und eine andere These ist, dass Marilyn Monroes Tod die Folge eines groben ärztlichen Behandlungsfehlers sei.

Zitate von Marilyn Monroe

Obwohl MM bereits vor 56 Jahren gestorben ist, bleibt sie mit ihren Fotos und Zitaten bis heute bekannt. Obwohl sich seit ihrer Lebenszeit sehr vieles auf der Welt und in unserer Gesellschaft geändert hat, treffen ihre Zitate auch heute noch zu. Diese sind nämlich wahre Lebensweisheiten. Hier findet ihr die meiner Meinung nach zehn besten Zitate von ihr:

  • Keep smiling, because life is a beautiful thing and there’s so much to smile about
  • A wise girl knows her limits, a smart girl knows that she has none
  • A girl doesn’t need anyone who doesn’t need her
  • If you can make a girl laugh, you can make her do anything
  • It’s better to be unhappy alone than unhappy with someone — so far
  • If I’d observed all the rules, I’d never got anywhere
  • We should all start to live before we get too old
  • It is better to be hated for what you are than to be loved for what you are not
  • I live to succeed, not to please you or anyone else
  • Just because you fail once doesn’t mean you’re gonna fail at everything

Ingwer ist ein wahre Wunderknolle und kann auf verschiedenste Arten verwendet werden. Die Wurzel ist sehr bekannt als Sushi Beilage, Tee oder Gewürz – man kann sie aber genauso gut als Hausmittel verwenden. Im sogenannten Wurzelstock befinden sich nämlich wirksame Inhaltsstoffe wie zum Beispiel ätherisches Öl oder Scharfstoffe, welche der Knolle ihren typischen Geschmack verleihen. Die Schärfe kommt von Stoffen wie Gingerol, welches eine ähnliche chemische Struktur wie «Acetylsalicylsäure» hat. Weil dies auch als Wirkstoff für Aspirin genutzt wird, hat Ingwer ebenfalls eine schmerzstillende Wirkung.

Wir sind bereits am Ende der Woche 2 vom Jahr 2019 angelangt und ich hoffe, dass eure Vorsätze für das neue Jahr nach wie vor aktuell sind (vor allem diese in Bezug aufs Thema Ernährung). Letze Woche habe ich euch ein Rezept für HUMMUS vorgestellt und heute zeige ich euch eine super leckere Alternative zu herkömmlichen Kartoffeln.

Rezept der Woche 2: SÜSSKARTOFFELN

Süsskartoffeln sehen ähnlich aus wie herkömmliche Kartoffeln und können auch genau so zubereitet werden. Sie schmecken jedoch süsslich und werden auch «Bataten» genannt. Die Süsskartoffeln sind in verschiedenen Farben und Formen erhältlich (von bräunlich über orange bis weiss).

Die Süsskartoffeln enthalten viel mehr Stärke und fast dreimal so viel Zucker wie herkömmliche Kartoffeln – SIND ABER TROTZDEM VIEL GESÜNDER! Die Süsskartoffeln enthalten wenig Fett und viele Mineralstoffe sowie Vitamine.

Betacarotin: Die orangen Süsskartoffeln enthalten fast so viel Betacarotin wie Karotten. Dieses wandelt der Körper in Vitamin A um, welches zellschützend wirkt und gleichzeitig die Abwehrkräfte stärkt.

Vitamin E: Im Vergleich aller fettarmen Nahrungsmittel liefert die Süsskartoffel am meisten fettlösliches Vitamin E. Dieses schützt die Zellen vor vorzeitiger Alterung. (Zur Info: 100 Gramm Süsskartoffeln decken 1/3 vom Tagesbedarf an Vitamin E).

Kalium: Die Süsskartoffel enthält eine grosse Menge an Kalium. Dieses regelt den Flüssigkeitshaushalt im Körper. Das heisst, es schwemmt überschüssiges Wasser aus und kann gleichzeitig einen erhöhten Blutdruck senken.

Ballaststoffe: Süsskartoffeln haben mehr Ballaststoffe als herkömmliche Kartoffeln. Deshalb schützen sie vor Heisshungerattacken und machen länger satt.

 

Haltbarkeit und Zubereitungsarten

Süsskartoffeln solltet ihr nicht kühl und nicht länger als 1-2 Wochen lagern. Man kann sie kochen aber auch roh geniessen.

Rezept – Süsskartoffel Pommes (gesunde Alternative zu herkömmlichen Pommes)

Zutaten:

2 grosse Süsskartoffeln

2 EL Maisstärke (Alternative: Kokosmehl)

2 TL Paprikapulver

1 TL Salz

 

Zubereitung:

Schält die Süsskartoffeln und schneidet sie in längliche Stücke. Diese müsst ihr dann für mindestens 1 Stunde in eine Schale mit Wasser geben (ihr könnt sie auch über Nacht im Wasser lassen).

Legt die Süsskartoffelstücke auf ein Küchentuch, damit diese trocknen können. Danach könnt ihr den Backofen auf 230 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).

Vor dem Backen gebt ihr die Süsskartoffel-Stücke in eine Schüssel und mischt sie gut mit der Maisstärke (Alternative: Kokosmehl), bis alle Pommes gleichmässig überzogen sind. Danach könnt ihr sie mit dem Paprikapulver würzen.

Legt die Pommes einzeln aufs Backblech und backt sie für ca. 25 Minuten (bei 230 Grad / Ober- und Unterhitze).

Nach dem Backen könnt ihr die Süsskartoffel Pommes salzen und zum Beispiel mit einer feinen Dip Sauce servieren.

 

Nun wünsch ich euch viel Spass beim ausprobieren und «EN GUETE»! 😊